SEO für Anfänger

SEO für Anfänger: Der Guide für Beginner

In meinem heutigen Artikel SEO für Anfänger, zeige ich dir, wie die Grundlangen der Suchmaschinenoptimierung funktionieren. Der Leitfaden informiert dich übersichtlich, wie einzigartige Webinhalte sowie optimale Bilder, Meta Descriptions (Beschreibungen) und Permalinks aussehen. Zudem erkläre ich dir die Basics zum Backlinkaufbau.

Inhaltsverzeichnis

  1. Themenrelevanter und einzigartiger Content
  2. Wie werden meine Bilder den SEO-Kriterien gerecht?
  3. Optimiere deine Permalinks
  4. Was sind Backlinks?
  5. Wie finde ich gute Backlinkquellen?
  6. Beitreibe einen natürlichen Backlinkaufbau

Vorab ist es gut zu wissen: SEO ist ein Bereich, der ständigen Wandlungen unterworfen ist. Das liegt zum Beispiel daran, das die bekannteste Suchmaschine, Google, ständig den Alghorhytmus und Grundlegende Kriterien ändert. Einige Kriterien, wie thematisch relevanter und gut aufbereiteter Content, haben sich fest etabliert und bilden die Grundlage für ein gutes Ranking in Google. Womit wir auch gleich zum ersten Thema kommen.

SEO für Anfänger – Themenrelevanter und einzigartiger Content

Das Schlüsselwort für ein gutes Ranking, also die Bewertung durch die Suchmaschinen, heißt themenrelevanter Inhalt. Dieses Kriterium ist nicht ohne Grund für Google besonders wichtig. Denn Mehrwert ist genau das, was sich die Leser von Webinhalten Wünschen.

Im Klartext: Regelmäßig erscheinender und sorgfältig aufbereiteter Content ist ideal, wenn du dich von der Konkurrenz in Sachen SEO absetzen und deine Zielgruppe erreichen willst. Der Nutzen für die User steht an erster Stelle. Dabei geht es nicht nur um einzigartige Informationen, die nicht gleichzeitig an jeder Ecke im Netz zu entdecken sind. Es geht auch um die Freude am Lesen und um die Steigerung der Verweildauer, die du durch angenehmen Lesefluss und manchmal auch mit emotionalen Botschaften erreichst. Nachfolgend habe ich dir meine 5 besten Tipps für gute Inhalte zusammengestellt.

Ein guter SEO Text:

  • bietet den Lesern viel Mehrwert
  • enthält mindestens 300 Wörter
  • besteht aus kurzen Sätzen und kleinen Absätzen
  • besteht aus einladenden und informativen Zwischenüberschriften
  • hat idealerweise gleich am Anfang ein kleines Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken, um den Lesern die Navigation zu erleichtern

Der Titel zählt!

Bestimmt hast du auch bei dir selbst festgestellt, dass ein Blick im Internet zunächst auf die Titel fällt. Kein Wunder, dass auch die Suchmaschinen diesem Kriterium einen hohen Stellenwert geben. Ein Text kann noch so gut SEO optimiert sein – wenn er die Aufmerksamkeit des Lesers nicht fesselt, hat er seinen Zweck verfehlt. Gestaltest du die bedeutsamen Meta Informationen von Titel und Beschreibung auf deiner Webseite durchdacht, überzeugst du nicht nur Google, sondern auch die Gruppe der User, die du ansprechen willst. Doch wie sehen diese beiden Punkte in der Praxis aus?

Ein SEO-optmierter Meta Titel

  • besteht aus 40-70 Zeichen
  • punktet mit Auffälligkeit
  • enthält das Hauptkeyword möglichst weit am Anfang

Eine SEO-optimierte Meta Description

  • besteht aus etwa 150 Zeichen
  • weckt beim Leser Neugier
  • enthält das Keyword
  • enthält eine Aufforderung zum Handeln (Call to Action / Cta)

Wie werden meine Bilder den SEO-Kriterien gerecht?

Beim Thema SEO für Anfänger ist nicht nur Text wichtig. Auch die Optimierung deiner Bilder ist bedeutsam. Obwohl Suchmaschinen keine Grafiken erkennen können, kannst du deine Bilder so optimieren, dass sie suchmaschinenfreundlich werden. Das gelingt dir, wenn du Content-Management-Systeme nutzt, die dir durch spezielle Textfelder eine Beschreibung und damit die Suchmaschinenoptimierung deiner Bilder erlauben.

Diese Punkte solltest du dabei beachten:

  • Erstelle einen Bildtitel
  • Erstelle einen Alternativtext (Alt-Attribut), der das Hauptkeyword enthält.
  • Wähle als Format JPEG oder PNG

Der Alternativtext ist besonders wichtig. Nur mit einem Alternativtext können deine Bilder von den Suchmaschinen gelesen werden. Ein fehlendes Alt-Attribut beeinträchtigt auch den Quellcode deiner Webseite. Somit ist er nicht mehr valide. Ein valider Code ist in so fern wichtig, weil er den Crawlern der Suchmaschinen ermöglicht deine Webseite besser auszulesen.

Bei den Bildformaten empfehle ich dir auf JPEG oder PNG zu setzen. Jedoch fallen PNG Datein im Gegensatz zu JPEG recht groß aus. Darum ist es wichtig, das du sie verkleinerst. Zu große Bilder können die Ladezeit deiner Webseite negativ beeinträchtigen. Eine schnelle Ladezeit ist ein wichtiges Ranking-Kriterium. Mit dem kostenlosen Online-Tool “TinyPNG“, kannst du PNG Bilder ohne Qualitätsverlust verkleinern.

Eine Webseite besteht in der Regeln nicht nur aus der Startseite, sondern auch aus Unterseiten. Als Permalink bezeichnet man die URLs einer Webseite. Der Permalink ist vor allem bei Unterseiten einer Webseite wichtig. Er zeigt dem User, was ihn auf der jeweiligen Seite erwartet. Diese solltest du anpassen, indem du URLs wählst, die genau das wiedergeben, was auf den jeweiligen Seiten wiederzufinden ist. In WordPress kannst du das ganz einfach selber vornehmen, indem du unter: Einstellungen>Permalinks>Beitragsname, auswählst.

Wenn von einer Webseite ein von dir gezielt gesetzter Link auf deine Seite führt, spricht man von einem Backlink. Ein guter Link gilt für die Suchmaschine als Empfehlung und verbessert das Ranking. Beim Aufbau von Backlinks zählt Qualität vor Quantität. Es ist nicht nur wichtig viele Links zu haben, sondern auch qualitativ hochwertige Links von thematisch passenden Webseiten. Themenrelevanz ist beim Backlinkaufbau das A und O. Dadurch können Nutzer auf deine Webseite gelangen, die du eventuell zu Interessenten und später zu Kunden verwandeln kannst.

Wie finde ich gute Backlinkquellen?

Es gibt viele verschiedene Backlinkquellen. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Kommentare auf anderen Blogs
  • Pressemitteilungen
  • Gastbeiträge
  • oder die Eintragung in Webverzeichnisse und Branchenbücher

Pressemitteilungen wird z.B mehr Wert und Gewichtung zugemessen als Blogkommentaren. Jedoch empfehle ich dir am Anfang, mit Kommentaren auf verschiedenen Blogs zu beginnen. Auch Gastbeiträge sind eine hervorragende Möglichkeit. Indem du als Gastautor bloggst, kannst du dein Expertenwissen auf anderen Webseiten teilen. Die Nutzer dazu animieren, sich mit dir und deiner Marke auseinanderzusetzen. Auch bei Gastbeiträgen solltest du auch darauf achten, dass der Mehrwert für die Interessenten im Vordergrund steht.

Betreibe einen natürlichen Backlinkaufbau

Google erwartet einen natürlichen Linkaufbau, der eine langsame Linkzunahme und abwechslungsreiche wie Hauptkeyword, Firmenbezeichnung oder Produkt verwendet. Wenn deine Webseite relativ neu ist, z.B nur einen Monat alt und du schon mehr als 100 Backlinks vorweisen kannst, kann man das nicht als natürlich bezeichnen. Damit riskierst du es von Google abgestraft zu werden. Kontrolliert und langsam lautet hier die Devise.

Fazit: SEO für Anfänger ist ein sehr breites und umfangreiches Thema, das Zeit, Geduld und Aufwand erfordert. Setze deinen Fokus zuerst auf die Grundlagen und versuche Schritt-für-Schritt deine Kenntnisse zu erweitern. Die SEO Welt bringt ständige Veränderungen mit sich. Man kann sozusagen nicht auslernen.

Bildquellennachweis: Fotolia

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